Berlin (dpa) - Die deutschen Biathleten gehen am heutigen Sonntag in ihre vorerst letzten Wettkämpfe im finnischen Kontiolahti. Die Skispringer um Markus Eisenbichler sind in Russland gefordert, die Alpinen in Italien und der Schweiz. Ein Heimspiel haben die Rodler.

BIATHLON

Weltcup in Kontiolahti, Finnland

12.45 Uhr: Staffel, Herren über 4x7,5 Kilometer (ARD und Eurosport) 15.15 Uhr: Verfolgung, Damen über 10 Kilometer (ARD und Eurosport)

Die Frauen haben schon gezeigt wie's geht, jetzt wollen die Männer nachziehen. Nach Platz drei für Denise Herrmann und Co. am Samstag nehmen auch die deutschen Herren den ersten Podestplatz mit der Staffel in diesem Winter ins Visier. Zum Kreis der Favoriten gehören in Finnland auch Schweden, Norwegen und Frankreich. Zum Abschluss der zwei Weltcups in Nordkarelien hat Denise Herrmann zudem gute Chancen auf eine weitere vordere Platzierung. Die Sächsin geht als Fünfte des Sprints mit 48 Sekunden Rückstand auf die Gesamtweltcup-Führende Hanna Öberg aus Schweden in das Verfolgungsrennen.

SKISPRINGEN

Weltcup in Nischni Tagil, Russland

16.00 Uhr: Einzel, Männer, Großschanze (ARD, Eurosport)

Nach dem großen Wind-Pech von Markus Eisenbichler am Samstag endet das Weltcup-Wochenende in Nischni Tagil für die Skispringer mit einem weiteren Einzelwettkampf. Das Kräftemessen ist die Generalprobe vor der Skiflug-WM in Slowenien, die bereits am Donnerstag mit der Qualifikation beginnt. Eisenbichler, der am Samstag in Russland nach dem ersten Durchgang geführt hatte, dann von einer Windböe erwischt wurde und noch 28. wurde, will an seine starken Ergebnisse der Vorwochen anknüpfen. Größte Gegner werden dabei wohl wieder die starken Norweger um Halvor Egner Granerud und der Österreicher Daniel Huber.

RODELN

in Altenberg:

09.35 Uhr Männer, 1. Lauf (ARD live) 11.00 Uhr Männer, 2. Lauf (ARD 14.35 Uhr) 13.15 Uhr Team-Staffel (ARD und Eurosport 17.00/18.00 Uhr)

Nach seinem ersten Weltcupsieg nach über 22 Monaten in Innsbruck-Igls will Auftaktsieger Felix Loch in Altenberg nachlegen. "Die Bahn ist für mich immer eine Reise wert. Ich fahre dort unglaublich gern, sie ist wie für mich zurechtgeschneidert", sagte der Berchtesgadener, der auf der Bahn im sächsischen Altenberg schon neun Weltcup-Siege und 2012 den WM-Titel holte.

© dpa-infocom, dpa:201205-99-586124/4

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