Straßburg /Berlin Mit einem Heimsieg hatte sich Rekordchampion Sébastien Loeb in Haguenau von der Rallye- in Richtung Tourenwagen-WM verabschieden wollen. Doch nach fast 170 Rallyes musste Loeb ausgerechnet beim Heimspiel in Frankreich den 21. Ausfall seiner Karriere hinnehmen.

Der 39-Jährige überschlug sich bei der Rallye-WM mit seinem Citroen nach rund einem Kilometer in der ersten Prüfung am Sonntagmorgen. In einer langgezogenen Rechtskurve hatte Loeb die Kontrolle über den Wagen verloren, war von der regennassen Straße gerutscht und mit dem Citroen kopfüber im Graben gelandet. Loeb und sein Co-Pilot Daniel Elena blieben unverletzt.

Der Weg war damit für Landsmann Sébastien Ogier frei. Nachdem er sich den WM-Gesamtsieg bereits am Donnerstag gesichert hatte, machte der 29-jährige Franzose am Sonntag seinen zweiten Sieg bei der Heimrallye im VW Polo WRC perfekt. „Eine gute Rallye von Séb Ogier und seinem Team“, gratulierte der geschlagene Loeb.

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