JADE Auf drei Plätzen werden die Prüfungen absolviert. An allen drei Turniertagen wird guter Reitsport gezeigt.

von ute logemann JADE - Zufriedene Gesichter gab es bei allen Beteiligten nach dem dritten Reitturnier in Jaderberg. Mit 1100 Nennungen und 380 Pferden, musste das Turnier bereits am Freitagmittag begonnen werden, damit bis zum Sonntag auch alle 27 Prüfungen stattfinden konnten.

Das Turnier begann mit Jungpferdeprüfungen. Am Sonnabend fanden die Wettkämpfe der A und L Dressuren statt sowie Springprüfungen. Der Sonntag stand im Zeichen der Jugendwettkämpfe und Mannschaftswettbewerbe. Außerdem zeigte der Nachwuchs ab vier Jahren in der Führzügelklasse sein Können.

Während die Zuschauer sich ein schattiges Plätzchen suchten, schien den Tieren die Hitze nichts auszumachen. „Das Tier passt sich der Witterung an“, versicherte Stefan Trentelmann von der Turnierleitung.

Das Gelände an der Bergstraße hat sich bewährt. Auf drei Plätzen wurden die Prüfungen absolviert. Dadurch konnte der zeitliche Rahmen eingehalten werden. „ Das ist wichtig für die Teilnehmer, damit sie ihre Vorbereitungszeit einplanen können“, erklärte Trentelmann. Auch die großen Abreiteplätze fanden Zuspruch bei den Reitern.

Währen des gesamten Turniers wurde guter Reitsport gezeigt; die Teilnehmer kamen aus vielen Orten und Vereinen. Für das Jugendchampionat in Vechta erfolgte eine Sichtung in den Klassen E und A. Akrobatik auf dem Pferd führten die Voltigiergruppen in den Mittagspausen vor.

Gesa Müller vom Ovelgönner Reitverein war sehr zufrieden. „Die Bedingungen sind optimal, der Boden ist gut“, lobte sie die Veranstaltung. Auf das Turnier habe sie sich mit dem ganz normalen täglichen Training vorbereitet.

Die einzelnen Durchgänge wurden vom Publikum kurz und knapp kommentiert. „Schade“ war zu hören, wenn ein Sprung daneben ging, und ein kräftiges „Joo“, wenn der Durchgang fehlerfrei war.

Manche Sprünge sahen gefährlich aus, da fuhr selbst dem Fachpublikum der Schreck in die Glieder. Besonders gut kamen die Ehrenrunden nach den Siegerehrungen an, natürlich jeweils mit passender Siegermusik.

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REITENJADE-A

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NWZ/BRAKE/.6

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Turnier mit optimalen Bedingungen

reitsportDritter Wettbewerb auf dem Gelände an der Bergstraße in Jaderberg – 1100 Nennungen

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Auf drei Plätzen werden die Prüfungen absolviert. An allen drei Turniertagen wird guter Reitsport gezeigt.

von ute logemann JADE - Zufriedene Gesichter gab es bei allen Beteiligten nach dem dritten Reitturnier in Jaderberg. Mit 1100 Nennungen und 380 Pferden, musste das Turnier bereits am Freitagmittag begonnen werden, damit bis zum Sonntag auch alle 27 Prüfungen stattfinden konnten.

Das Turnier begann mit Jungpferdeprüfungen. Am Sonnabend fanden die Wettkämpfe der A und L Dressuren statt sowie Springprüfungen. Der Sonntag stand im Zeichen der Jugendwettkämpfe und Mannschaftswettbewerbe. Außerdem zeigte der Nachwuchs ab vier Jahren in der Führzügelklasse sein Können.

Während die Zuschauer sich ein schattiges Plätzchen suchten, schien den Tieren die Hitze nichts auszumachen. „Das Tier passt sich der Witterung an“, versicherte Stefan Trentelmann von der Turnierleitung.

Das Gelände an der Bergstraße hat sich bewährt. Auf drei Plätzen wurden die Prüfungen absolviert. Dadurch konnte der zeitliche Rahmen eingehalten werden. „ Das ist wichtig für die Teilnehmer, damit sie ihre Vorbereitungszeit einplanen können“, erklärte Trentelmann. Auch die großen Abreiteplätze fanden Zuspruch bei den Reitern.

Währen des gesamten Turniers wurde guter Reitsport gezeigt; die Teilnehmer kamen aus vielen Orten und Vereinen. Für das Jugendchampionat in Vechta erfolgte eine Sichtung in den Klassen E und A. Akrobatik auf dem Pferd führten die Voltigiergruppen in den Mittagspausen vor.

Gesa Müller vom Ovelgönner Reitverein war sehr zufrieden. „Die Bedingungen sind optimal, der Boden ist gut“, lobte sie die Veranstaltung. Auf das Turnier habe sie sich mit dem ganz normalen täglichen Training vorbereitet.

Die einzelnen Durchgänge wurden vom Publikum kurz und knapp kommentiert. „Schade“ war zu hören, wenn ein Sprung daneben ging, und ein kräftiges „Joo“, wenn der Durchgang fehlerfrei war.

Manche Sprünge sahen gefährlich aus, da fuhr selbst dem Fachpublikum der Schreck in die Glieder. Besonders gut kamen die Ehrenrunden nach den Siegerehrungen an, natürlich jeweils mit passender Siegermusik.

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