Kristina Bröring-Sprehe ist – auch wenn sie selbst nicht startet – ein Stammgast in Oldenburg. Auch in diesem Jahr schaute die 31-jährige Dinklagerin beim Agravis-Cup vorbei.
Frage: Wie gefällt Ihnen der Agravis-Cup aus der Zuschauerperspektive?
Bröring-Sprehe: Ich finde es schon schade, nicht hier zu reiten. Aber meine jungen Pferde sind ja durch für die Saison und für sie gab es hier keine passende Prüfung. Im nächsten Jahr hoffe ich dann, wieder dabei sein zu können. Meine Schwester reitet in diesem Jahr hier und deshalb war ich Donnerstag und Freitag da. Außerdem macht es natürlich Spaß, sich ein bisschen umzuschauen.
Frage: Oldenburg ist in diesem Jahr das erste Mal Station des Louisdor-Preises. Wollten Sie sich diese Prüfung für die Zukunft schon einmal anschauen?
Bröring-Sprehe: Natürlich hoffe ich, in Zukunft auch hier in Oldenburg beim Louisdor-Preis zu reiten. Ich habe einen Desperados-Sohn, Destiny, den ich im Winter an den Grand Prix heranführen möchte. Er hat viel Talent, hoffentlich ist er dann im nächsten Jahr dabei.
Frage: Wann wird Desperados denn wieder im Viereck zu sehen sein?
Bröring-Sprehe: Mit Desperados geht es in der nächsten Saison wieder los, da wird er wieder dabei sein.
Lina Brunnée
Volontärin, 3. Ausbildungsjahr
NWZ-Redaktion

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