Regionalliga
Schlusslicht VfL Oldenburg fordert den Spitzenreiter

Der VfL bekam zuletzt durchaus Beifall, holte aber wenige Punkte. Das wird auch gegen den starken TSV Havelse am Sonntag schwierig.

Bild: Meyer
Fordert konsequenteren Abschluss: Dario FossiBild: Meyer
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Oldenburg Zwei Remis daheim, zwei Niederlagen auswärts – und jetzt kommt der Spitzenreiter: Die Fußballer des Regionalliga-Aufsteigers VfL Oldenburg gehen an diesem Sonntag (17 Uhr, Hans-Prull-Stadion Alexanderstraße) als Außenseiter in das Spiel gegen den TSV Havelse.

Die Oldenburger waren am Mittwoch im Landespokal gegen den Drittligisten VfL Osnabrück (0:2) ausgeschieden, zuvor hatten sie mit gleichem Ergebnis das Punktspiel beim Hamburger SV II verloren. In beiden Spielen hatte die Mannschaft von VfL-Trainer Dario Fossi gute Leistungen gezeigt, offenbarte aber Schwächen im Torabschluss. „Conrad Azong hat mich gegen Osnabrück überzeugt, er hat sich die Torchancen erarbeitet. Ein Tor hätte er aber machen müssen“, sagt Fossi.

Die Havelser haben einen nahezu perfekten Start hingelegt und sind mit zehn Punkten aus vier Spielen Tabellenführer. Zuletzt gewann das Team von Trainer Christian Benbennek deutlich mit 4:1 gegen Werder Bremen II. „Havelse hat eine sehr gut eingespielte und erfahrene Mannschaft, die mit Ausnahme der letzten Saison immer im oberen Tabellendrittel der Regionalliga stand“, lobt Fossi den Gegner.

2013 wurden die damals vom jetzigen Hannover-96-Coach André Breitenreiter trainierten Havelser Vizemeister der Regionalliga Nord. Der TSV hat in Almir Kasumovic aktuell den besten Torschützen der Liga. Der im Sommer von Arminia Bielefeld II gekommene Angreifer erzielte bisher sechs Tore.

Bei seiner Startformation will sich Fossi indes nicht in die Karten schauen lassen. „Ich werde das Abschlusstraining abwarten und noch eine eingehende Videoanalyse der Spiele der Havelser machen.“ Der Coach nahm gegen Osnabrück Daniel Isailovic und Marten Schmidt nach 63 Minuten vom Platz. „Das war eine Vorsichtsmaßnahme, zudem sollten Lennart Blömer und Julius Rahmig noch eine längere Einsatzzeit bekommen. Diese Wechsel sind aber kein Hinweis auf die Aufstellung am Sonntag.“

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