HAMBURG Die Titelverteidigung von Doppelweltmeisterin Susi Kentikian dauerte nur 297 Sekunden. Dann brach der schwedische Ringrichter das ungleiche Gefecht zugunsten der in Hamburg lebenden Profiboxerin aus Armenien in der dritten Runde ab. Ihre Gegnerin, die Philippinin Sarah Goodson, hatte in der Nacht auf Sonnabend in der Sporthalle Hamburg keine Chance gegen die quirlige, schlagstarke Championesse der Verbände WIBF und WBA im Fliegengewicht (bis 50,8 kg). Nach Serien von Körperhaken hatte Goodson weder Luft noch Lust. Kentikian ist nun in 20 Kämpfen unbesiegt.

Die auf ihre Einbürgerung wartende Armenierin will jetzt ganz nach oben. „Ich will alle Titel vereinigen“, sagte die 20-Jährige, Vorgängerin Regina Halmich stimmte zu: „Susi braucht andere Herausforderungen.“

Noch 2008 soll neben dem WBA-Titel und den im Dezember eroberten WIBF-Gürtel, den zuvor Halmich zwölf Jahre trug, ein weiterer Bauchschmuck hinzukommen.

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