Innsbruck Der Radprofi Alejandro Valverde (Spanien) hat zum WM-Abschluss in Innsbruck das äußerst bergige Straßenrennen für sich entschieden. Nach knapp 260 Kilometern und der extremen Passage durch die sogenannte „Höttinger Höll“ gewann der 38-Jährige im Sprint einer Fluchtgruppe vor Romain Bardet (Frankreich) und Michael Woods (Kanada) die Goldmedaille und holte sich das Regenbogentrikot von Titelverteidiger Peter Sagan.

Die deutsche Mannschaft hatte wie erwartet nichts mit dem Ausgang des Rennens zu tun. Simon Geschke (Berlin) und Emanuel Buchmann (Ravensburg) hielten bis zum finalen Anstieg durch die „Höttinger Höll“ mit bis zu 28 Prozent Steigung aber mit.

Der Slowake Sagan, Weltmeister der vergangenen drei Jahre, wurde früh distanziert und stieg vorzeitig vom Rad.

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