Hamburg Nach dem erneut verpassten Aufstieg in die Fußball-Bundesliga muss der Hamburger SV finanziell weitere Abstriche machen. Es wird erwartet, dass der wirtschaftlich angeschlagene Club infolge der Corona-Pandemie ohne Zuschauereinnahmen seinen Team-Etat von derzeit 30 auf 23 bis 24 Millionen Euro senken wird. Dass zudem die Verträge mit den beiden potentesten Partnern mit dem Saisonende am Dienstag ausgelaufen sind, belastet den Verein zusätzlich.

Der HSV hat die Hoffnung auf eine Vertragsverlängerung allerdings noch nicht aufgegeben. Sowohl mit Hauptsponsor Emirates (zahlt 1,4 Millionen Euro pro Jahr als Trikotpartner) als auch mit Klaus-Michael Kühne (4,0 Mio. Euro/Jahr für die Namensrechte am Volksparkstadion) will man noch einmal in Verhandlungen treten.

Da die Unsicherheit über den weiteren Corona-Verlauf groß ist, sucht der HSV nach Informationen des „Hamburger Abendblatts“ für Zugänge nach kreativen Lösungen. So erwägt der Club, potenziellen Verstärkungen Verträge anzubieten, die neben den üblichen Erfolgs- auch Zuschauerprämien beinhalten. Die Spieler müssten sich dadurch an den derzeitigen finanziellen Risiken des Vereins beteiligen.

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