Lausanne Als Doping-Sünderin will Evi Sachenbacher-Stehle ihre Wintersport-Karriere nicht beenden. An diesem Dienstag muss die wegen Dopings für zwei Jahre gesperrte Biathletin zusammen mit ihrem Anwalt Marc Heinkelein beim Internationalen Sportgerichtshof CAS Rede und Antwort stehen.

Bei der Anhörung in Lausanne geht es für sie um alles. Die 33-Jährige kämpft gegen die vom Weltverband IBU verhängte Höchststrafe. Sie hofft auf eine deutliche Reduzierung ihrer Sperre. In ähnlich gelagerten Fällen hat der CAS so entschieden.

Bei den Winterspielen in Sotschi hatte Sachenbacher-Stehle für einen Skandal gesorgt, als bei ihr die nur im Wettkampf verbotene Stimulanz Methylhexanamin nachgewiesen worden war. Sie war daraufhin von Olympia ausgeschlossen und später für 24 Monate gesperrt worden.

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