Berlin Das sonst so typische Lächeln war aus dem Gesicht von Jürgen Klinsmann verschwunden. Ernst und nachdenklich wirkte der Trainer von Hertha BSC nach dem nächsten Dämpfer im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga. Der frühere Bundestrainer verordnete seinen Profis zwei aus seiner Sicht dringend benötigte freie Tage.

Das 1:3 des Hauptstadtclubs gegen Mainz 05 am Samstag war ein Rückfall in längst überwunden geglaubte Zeiten. Trotz Investitionen von rund 80 Millionen Euro in der Winterpause ist die Realität der auf Platz 14 abgerutschten Hertha weiterhin nur der Kampf um den Klassenerhalt, der Traum vom „Big City Club“ ist weit entfernt.

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