Augsburg Ex-Biathletin Evi Sachenbacher-Stehle will nach den für sie entlastenden Aussagen des russischen Whistleblowers Grigori Rodschenkow keine rechtlichen Maßnahmen einleiten. Laut Auszügen aus dem Buch Rodschenkows („The Rodschenkow Affairs“), das an diesem Donnerstag erscheint, seien Sachenbacher-Stehle die russischen Betrügereien bei den Olympischen Winterspielen 2014 zum Verhängnis geworden.

Sie hatte nach einem Rennen eine geringe Menge Methylhexanamin im Urin, ihr Fall sei ein Grenzfall gewesen, schreibt Rodschenkow. Aber um die Funktionsfähigkeit seines russischen Labors, in dem laut McLaren-Report positive russische Dopingproben vertuscht wurden, zu beweisen, habe Rodschenkow den Fall gemeldet. Sachenbacher-Stehle hatte den positiven Test damals mit der Einnahme eines verunreinigten Teepulvers erklärt.

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