Antholz Die deutschen Biathleten sind im Einzelrennen der Weltmeisterschaften über 20 Kilometer im italienischen Antholz nach einem schwachen Auftritt am Schießstand ohne Medaille geblieben. Beim Sieg des Franzosen Martin Fourcade vor dem Norweger Johannes Thingnes Bö war Benedikt Doll am Mittwoch nach vier Schießfehlern als Zwölfter bester deutscher Skijäger. „Ich bin mit meinen Rennen gar nicht unzufrieden. Es war unfassbar schwer bei diesem Wind“, sagte Doll.

Titelverteidiger Arnd Peiffer kassierte gleich sechs Strafminuten und kam auf Platz 50. „Ich habe es überhaupt nicht hinbekommen, die Waffe ruhig zu kriegen. Ich ärgere mich sehr. Ich bin schon ziemlich sauer auf mich selbst. Und frustriert. Eine Katastrophe, kann man sagen. Ich hätte mich am liebsten eingegraben“, sagte der 32-Jährige.

Auch die weiteren Deutschen Philipp Horn (4 Fehler/Platz 21), Johannes Kühn (5/26) und Philipp Nawrath (5/47) blieben alles andere als fehlerfrei. Für Fourcade war es indes der zwölfte WM-Titel. Dritter wurde der Österreicher Dominik Landertinger.

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