Aachen Die furiose Aufholjagd endete mit Platz zwei. Die Siegesserie der deutschen Springreiter beim Nationenpreis des Chio in Aachen riss am Donnerstagabend, doch angesichts der schwachen Auftaktrunde jubelte das Gastgeber-Team. Das Quartett um Weltmeisterin Simone Blum mit ihrer Stute Alice hatte vor 40 000 Zuschauern nach der ersten von zwei Runden nur auf Platz sechs gelegen – ehe es aufdrehte und sich nur Schweden geschlagen geben musste.

„Man sieht, wie knapp das ist“, sagte Bundestrainer Otto Becker. Christian Ahlmann, der mit Clintrexo geritten war, meinte: „Es ist alles sehr, sehr eng beieinander.“ Zum deutschen Team gehörten außerdem Daniel Deußer mit Calisto Blue und Marcus Ehning mit Funky Fred. Das deutsche Team hatte einen perfekten Start erwischt. Doch so ging es nicht weiter. Blums Kollegen patzten einer nach dem anderen. Erst im zweiten Umlauf blieb Deutschland ohne Strafpunkte und landete letztlich auf den zweiten Platz beim Nationenpreis.

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