Oldenburg Die Klitschko-Affäre wird den Oldenburger Energieversorger EWE noch länger beschäftigen: Im Prozess um den Rauswurf des ehemaligen Vorstandschefs Matthias Brückmann hat dessen Anwalt am Donnerstag einen Befangenheitsantrag gegen den Richter gestellt. „In diesem Jahr wird das nichts mehr“, sagte Richter Alexander Wiebe mit Blick auf ein mögliches Ende des Verfahrens. Brückmann, der die EWE 2017 wegen einer eigenmächtig zugesagten Spende an die Klitschko-Stiftung verlassen musste, klagt gegen seine fristlose Kündigung.

Am Donnerstag sagten mehrere aktuelle und ehemalige Mitglieder der EWE-Führungsspitze aus und belasteten den früheren Vorstandsvorsitzenden. Sein Vorgehen habe nicht der Spendenpraxis bei EWE entsprochen.

Karsten Krogmann Redakteur / Reportage-Redaktion
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