Eemshaven /Edinburgh Zur Vermeidung von Logistikproblemen bei einem möglichen harten Brexit Ende Oktober gibt es in Schottland Pläne zum Start einer Fährverbindung nach Eemshaven auf der niederländischen Seite der Emsmündung.

Das schottische Unternehmen TEC Farragon möchte das Fährschiff zwischen Rosyth bei Edinburgh und Eemshaven täglich vor allem für den Güterverkehr, aber außerdem als Autofähre einsetzen, berichteten am Wochenende niederländische und schottische Medien. Der Hafen im Norden der Niederlande hat demnach eine günstige Lage zu den Absatzmärkten der schottischen Whisky- und Holzindustrie in ganz Europa.

Bislang werden Waren aus Schottland vor allem über Dover in Richtung des europäischen Festlands transportiert. Bei einem harten Brexit werden in Dover aber Abfertigungsprobleme erwartet. „Schön, dass die Schotten Groningen als Zugang zu Europa sehen“, twitterte die niederländische Vize-Premierministerin Kasja Ollongren.

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