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Er wurde 79 Jahre alt
Ostfriesischer Komiker Karl Dall ist tot

Berlin Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) geht es mit seiner Corona-Infektion nach Angaben des Ministeriums „den Umständen entsprechend gut“. „Er hat weiterhin kein Fieber, zeigt aber Erkältungssymptome“, teilte ein Sprecher am Donnerstag mit. Alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Spahns engerem Umfeld seien inzwischen ebenfalls auf das Coronavirus untersucht, aber negativ getestet worden.

Andere Mitglieder der Bundesregierung haben sich inzwischen ebenfalls testen lassen, mit negativem Ergebnis. Regelmäßige Tests gibt es aber vor allem für Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Außenminister Heiko Maas (SPD) im Zuge von Auslandsreisen.

Wie es am Donnerstag aus Regierungskreisen weiter hieß, ist die Leitungsebene des Gesundheitsministeriums arbeitsfähig, einschließlich Minister Spahn. Es werde aus dem Homeoffice gearbeitet. Ob Spahn an etwaigen Videokonferenzen teilnimmt, etwa an der in den nächsten Tagen geplanten Gesundheitskonferenz World Health Summit, blieb offen. Man warte den weiteren Krankheitsverlauf ab und hoffe, dass er einsatzfähig bleibe, hieß es.

Erkenntnisse darüber, wo Spahn sich angesteckt haben könnte, gibt es den Informationen zufolge nicht. Am Mittwoch war er als erster Bundesminister positiv auf Corona getestet worden. Er hatte sich nach Angaben seines Ministeriums wegen Erkältungssymptomen einem Test unterzogen. Daraufhin habe Spahn einen Schnelltest gemacht. Im Bundeswehrkrankenhaus in Berlin sei das positive Ergebnis dann durch einen genaueren PCR-Test bestätigt worden. Zuvor hatte er noch an der Sitzung des Bundeskabinetts teilgenommen.

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