Chefbundestrainer Henning Lambertz rechnet mit etwa 30 Beckenschwimmern, die nach den deutschen Meisterschaften für die Olympischen Spiele in Frage kommen. Beim ersten Teil der Qualifikation für Rio de Janeiro müssen sowohl im Vor- als auch im Endlauf Normzeiten unterboten werden.

Die Schwimmer müssen dann bei einem weiteren Wettkampf bis Anfang Juli ihre Zeiten bestätigen, um sich die Tickets für die Spiele vom 5. bis 21. August in Brasilien zu sichern.

Der Weltmeister über 200 Meter Brust, Marco Koch, muss ebenso wie der WM-Dritte Paul Biedermann (200 Meter Freistil) für Olympia keine Normzeit erfüllen. Für das Erfolgsduo reicht Platz eins oder zwei bei den nationalen Titelkämpfen.

Der Olympia-Vierte über 100 Meter Schmetterling, Steffen Deibler, hatte in wichtigen Trainingsphasen mit Krankheiten zu kämpfen. Fit ist hingegen sein Hamburger Trainingskollege Jacob Heidtmann, der im Vorjahr überraschend WM-Fünfter über 400 Meter Lagen geworden war. Franziska Hentke will als WM-Vierte über 200 Meter Schmetterling auch im Olympia-Jahr glänzen.

Weitere Leistungssteigerungen erhofft sich Lambertz vom Nachwuchs im Perspektivteam, das den Arrivierten bereits im vergangenen Jahr Druck machte. Bis Sonntag stehen in Berlin vor allem die Rennen in den 26 olympischen Einzelstrecken im Fokus.

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