Berlin Mit markigen Worten hat der ehemalige Kurzbahn-Weltmeister Markus Deibler generelle Kritik an der Förderung im deutschen Spitzensportsystem und speziell im Schwimmen geübt. „In einem Land, in dem ein Olympiasieger 20 000 Prämie bekommt und ein Dschungelkönig 150 000, sollte sich niemand über fehlende Medaillen wundern“, teilte der Bruder von Olympia-Starter Steffen Deibler bei Facebook mit.

„Deutschland hat eine schlechte Förderung und sehr gute Dopingkontrollen. Damit können wir nicht mit Ländern konkurrieren, die viel fördern und beim Doping nicht so genau hinsehen oder es sogar betreiben“, ergänzte Markus Deibler. Er betonte: „Ich sage nicht, dass hier die Kontrollen eingestellt werden sollen.“

Der Kurzbahn-Weltmeister von 2014 über 100 Meter Lagen hatte im Dezember 2014 völlig überraschend seinen Rücktritt vom Hochleistungssport erklärt.

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