OLDENBURG Die Wirtschaft im Nordwesten begrüßt den an den Universitäten Oldenburg und Groningen geplanten neuen Medizin-Studiengang und kündigt an, das Projekt im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu unterstützen.

In einer gemeinsamen Erklärung haben sich die „Wirtschaftliche Vereinigung Oldenburg – Der kleine Kreis“, die Stiftung der Metallindustrie im Nordwesten und der Arbeitgeberverband Oldenburg für die Einrichtung der European Medical School (EMS) ausgesprochen. Der gemeinsame medizinische Studiengang in Oldenburg und Groningen sei eine große Chance für die Universität Oldenburg und die gesamte Region.

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Die drei Vorsitzenden Heinz-W. Appelhoff, Valentin Jug und Jörg Waskönig kündigten an, das Vorhaben mit ihren Institutionen zu begleiten und zu unterstützen. Durch den Studiengang profilieren sich die Universität Oldenburg als attraktiver und renommierter Studienort mit einer europaweit einzigartigen medizinischen Ausbildung.

Die Region könne von dem Projekt profitieren, indem die Anziehungskraft des Studienortes Oldenburg erhöht werde und sich rund um die medizinische Fakultät ein unternehmerisches Umfeld entwickele. Die Hauptverantwortung für die Realisierung des Studiengangs liege jedoch bei den Universitäten und den beteiligten Ländern.

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