Bokelesch Der Förderverein „Johanniterkapelle in Bokelesch e.V.“ hat in diesem Jahr nach mehrfachen Beratungen den kompletten Orgelboden der Johanniterkapelle erneuern lassen, wie Nicola Heese-Ahlers vom Verein auf der Generalversammlung in Bokelesch mitteilte.

Schatzmeister Heinrich Steinemann verwies auf eine gesunde Kassenlage. Zu Beginn der Generalversammlung des im Jahre 2007 gegründeten Fördervereins hatte Norbert Schulte der Verstorbenen gedacht und insbesondere den Ehrenvorsitzenden Gerd Olling sowie Pfarrer August Vornhusen willkommen geheißen. Joachim Bunger informierte die Vereinsmitglieder über den neu im Infozentrum platzierten Kelch, sowie über zwei neue Tafeln über die Tecklenburger sowie über die saterfriesische Sprache. Geplant ist laut Joachim Bunger auch in Kürze bereits die Ausstellung von zwei in Bokelesch gefundenen wertvollen Münzen. Auch für das Jahr 2017 sei wieder ein Wochenende mit den Hospitalitern aus Norden geplant, bei dem die Mitglieder das mittelalterliche Leben der Johanniter nachempfinden.

Bokelesch feiert im Jahr 2019 ein ganz besonderes Ereignis, denn dann wurde der Ort Bokelesch vor 700 Jahren erstmal urkundlich erwähnt. Hier soll der Fokus auf der Bauerschaft Bokelesch liegen und die Klosterkommende in den Mittelpunkt rücken.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.