Washington /Berlin Zahlreiche bekannte Nationalparks in den USA haben im Jahr 2018 neue Besucherrekorde verzeichnet. So viele Touristen wie nie zuvor kamen unter anderem in die Nationalparks Arches und Bryce Canyon im Bundesstaat Utah, nach Death Valley und Joshua Tree in Kalifornien sowie nach Grand Teton in Wyoming. Das teilte der US-Nationalpark-Service (NPS) in Washington auf der Reisemesse ITB in Berlin (bis 10. März) mit.

Die Gesamtzahl aller gezählten Nationalpark-Besucher in den USA ging im vergangenen Jahr zwar um 3,8 Prozent zurück und erreichte 318,2 Millionen. Sie war jedoch die dritthöchste bisher gemessene, und zum vierten Jahr in Folge wurde nach NPS-Angaben die 300-Millionen-Marke überschritten. Insgesamt werden 418 Stätten vom NPS verwaltet, neben den 61 Nationalparks auch zahlreiche Monumente und historische Orte.

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