Proteste in Kampala
Uganda-Reisende sollten wachsam sein

Nach der Inhaftierungen von Oppositionspolitikern bleibt die Sicherheitslage in Uganda angespannt. Das Auswärtige Amt rät Reisenden, sich von Menschenansammlungen fernzuhalten.

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Politische Spannungen in Uganda: Demonstrationen für die Freilassung Oppositioneller wurden gewaltsam aufgelöst. Foto: Ronald Kabuubi/APBild: dpa-infocom GmbH
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Kampala (dpa/tmn) - In Uganda sollten Reisende derzeit wegen teils gewalttätiger Demonstrationen Vorsicht walten lassen. Darauf weist das Auswärtige Amt in seinen Reise- und Sicherheitshinweisen für das afrikanische Land hin.

Hintergrund seien Inhaftierungen von Oppositionspolitikern, an denen sich Proteste entzündet hatten. In der Hauptstadt Kampala habe es dabei Tote und Verletzte gegeben. Die Straße von Kampala nach Fort Portal war nach Demonstrationen in der Stadt Mityana vorübergehend gesperrt worden. Reisende sollten wachsam sein, Menschenansammlungen meiden und die lokalen Medien verfolgen.

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