Hitze mit verheerenden Folgen
Waldbrände in Griechenland: Was Touristen wissen müssen

Die Feuer in Griechenland haben Menschenleben gekostet und erhebliche Schäden angerichtet. Die Hauptreiseziele deutscher Urlauber sind bisher jedoch nicht betroffen. Meiden sollten Urlauber die Gebiete nahe der Hafenstadt Rafina.

Bild: dpa-infocom GmbH
Ein Mann steht vor einem komplett verbrannten Gelände, nachdem dort ein Feuer gewütet hat. Die außer Kontrolle geratenen Waldbrände haben vielen Menschen das Leben gekostet. Foto: Christoph SoederBild: dpa-infocom GmbH
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Athen (dpa/tmn) - Von den verheerenden Waldbränden in Griechenland sind nach Angaben des Deutschen Reiseverbands (DRV) keine Urlauber aus Deutschland betroffen.

Die Ferienregionen, in denen Deutsche ihren Urlaub verbringen, seien verschont geblieben, sagte eine DRV-Sprecherin. Die touristische Infrastruktur der deutschen Veranstalter, also etwa Hotels, sei vollkommen intakt.

Das Auswärtige Amt (AA) rät Griechenland-Reisenden, die betroffenen Gebiete östlich der Hauptstadt Athen nahe der Hafenstadt Rafina zu meiden und sich über lokale Medien zu informieren. Aktuelle Informationen zu Waldbrandgefahren finden sich auf der Webseite des griechischen Zivilschutzes. Grillen und das Entfachen von offenem Feuer seien verboten. Den Anweisungen von Behörden vor Ort sollte man unbedingt folgen.

Der Griechenland-Spezialist Attika Reisen hat nach eigenen Angaben derzeit nur einige wenige Gäste in Athen und keine in der umliegenden Region - fast alle Urlauber sind auf den griechischen Inseln. Der Flugbetrieb in Athen sei wieder uneingeschränkt möglich.

Der Autoclub ADAC rät Urlaubern, im Zweifel vor Beginn der Reise mit ihrer Unterkunft oder dem Reiseveranstalter Kontakt aufzunehmen und sich über die Situation vor Ort zu erkundigen.

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