Sydney (dpa) - Wegen eines toten Wals ist in Sydney der Bondi Beach, einer der bekanntesten Strände der Welt, vorübergehend geschlossen worden. Die Behörden begründeten dies mit einer erhöhten Gefahr von Hai-Angriffen.

Befürchtet wird, dass der angeschwemmte Walkadaver Haie anlockt, die dann auch Menschen angreifen könnten. Bei dem Wal handelt es sich nach ersten Angaben um einen jungen Buckelwal, dessen Kadaver zahlreiche Bisswunden von Haien hat. Das tote Tier sei inzwischen aus dem Wasser gezogen worden, hieß es. Die Behörden wollten dann aber noch einige Zeit abwarten, bis sie Bondi Beach wieder freigeben.

Der Strand liegt vor spektakulärer Kulisse im Osten der australischen Millionenstadt. Pro Jahr wird er von mehr als 2,7 Millionen Menschen besucht, darunter auch viele Touristen.

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