Düsseldorf Bei Bergausflügen mit Kindern sind viele Pausen mit reichlich Trinken und Brotzeiten wichtig. Denn die Kleinen könnten bei einem zu schnellen Aufstieg ab einer Höhe von etwa 2000 bis 2500 Metern eine Höhenkrankheit entwickeln, warnt Hermann Josef Kahl vom Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Anzeichen reichten von verändertem Essens- und Spielverhalten bis zu einer auffälligen Atmung. Bei Kindern ab etwa neun Jahren können auch Übelkeit, Erbrechen und Schwächegefühl auftreten.

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