Sögel Gut einen Monat nach dem Unfall eines Schwertransports im Emsland ist ein 200 Tonnen schwerer Gastank am Sonntag ohne Zwischenfälle gegen Mittag in Dörpen angekommen. „Wir sind sehr gut durchgekommen“, sagte ein Sprecher der Polizei, die den Transport begleitete. Neben den technischen Vorkehrungen, die ein solcher Schwertransport verlangt, mussten auch zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen im Hinblick auf die Corona-Pandemie getroffen werden.

Der Landkreis Emsland hatte zuvor die Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen, Abstand zu dem Transport zu halten. Große Zuschaueransammlungen seien durch die Kontaktverbote und Beschränkungen ohnehin nicht erlaubt, sagte ein Sprecher des Landkreises am Sonntag. Laut Polizeiangaben hielten sich die Menschen an diesen Aufruf und blieben dem Transport weitestgehend fern. Auch für diejenigen, die den 200 Tonnen schweren Gastank begleiteten, wurden besondere Verhaltensregeln aufgestellt, um möglichen Infektionen vorzubeugen.

Der 35 Meter lange leere Tank war am 23. Februar wegen eines Bedienungsfehlers von seinem Schleppzug auf ein Feld gerollt. Er soll wie ein anderer Gasbehälter über Dörpen nach Dänemark verschifft werden.

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