Oldenburg Liebe Leserinnen und Leser,

an diesen Themen arbeiten meine Kolleginnen und Kollegen in den NWZ-Redaktionen heute für Sie:

Der Krieg in der Ukraine ist eine Zeitenwende. Das Gefühl, in einem sicheren europäischen Staatsgefüge zu leben, ist durch den Angriff Russlands schwer erschüttert worden. Über die aktuelle Lage informieren wir Sie weiter in unserem Liveblog.

Auch der Nordwesten ist vielfältig mit der Krisenregion vernetzt: Durch Menschen, die ihre Wurzeln in Russland oder der Ukraine haben und nun hier leben. Durch Unternehmen, die geschäftliche Beziehungen pflegen. Und natürlich durch die Änderungen der politischen und wirtschaftlichen Lage überhaupt. Meine Kolleginnen und Kollegen in allen Lokalredaktionen recherchieren diese unterschiedlichen Einwirkungen weiter. So fragt mein Kollege Nils Coordes bei der Bundeswehr nach, ob Bewegungen auch in der Region durch die aktivierten Verteidigungspläne der Nato für Osteuropa bevorstehen. Und meine Kollegen in Emden fragen einmal bei einer Psychologin nach, wie diese Nachrichten vom Krieg auf uns wirken – vor allem auf jene, die bereits Krieg erlebt haben.

Mein Kollege Carsten Bickschlag hat im vergangenen Jahr ausgiebig zum Missbrauchsskandal um Pfarrer Georg Meyer in Markhausen recherchiert und eine Reihe von Artikeln dazu geschrieben. Nun hat er ein weiteres dunkles Kapitel der Kirche im Kreis Cloppenburg ausgeleuchtet, denn auch in der katholischen Kirchengemeinde Elisabethfehn ist es in den 1960er Jahren zu Missbrauch gekommen. Seine neue Recherche lesen Sie heute auf NWZonline.

Auch wenn nur noch von Lockerungen die Rede zu sein scheint: Corona ist noch nicht vorbei. Im Ammerland steigt die Zahl der Infektionen gerade in den vergangenen Tagen immer weiter; es gab in dieser Woche auch Todesfälle. Meine Kollegen aus der Redaktion Westerstede bringen Sie auf den aktuellen Stand.

Der VfB Oldenburg steht wieder vor der Frage, ob er die Herausforderung 3. Liga im Fall eines Aufstiegs annehmen würde. Schon in der Saison 2015/2016 wollte sich der VfB auf dieses Abenteuer einlassen – und ist letztlich gescheitert. Wie sieht es in diesem sportliche vielversprechenden Jahr aus? Meine Kollegen aus der Sportredaktion fragen nach.

Herzliche Grüße und kommen Sie gut ins Wochenende,

Ihr Timo Ebbers

Timo Ebbers Ltg. / Online-Redaktion
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