Oldenburg Krieg, Corona, Unfälle und andere furchtbare Ereignisse beschäftigen unsere Redaktionen Tag für Tag. Trotz dieser großen „dunklen Wolke“ dürfen die guten Nachrichten aber nicht zu kurz kommen. Damit Sie gut ins Wochenende kommen, haben wir hier gute Nachrichten aus dem Nordwesten zusammengetragen, die Mut machen, helfen oder einfach die Laune heben.

Los geht es laut, bunt und schrill: Denn am vergangenen Samstag konnte nach stark reduziertem Programm in den Corona-Jahren endlich in Oldenburg wieder der Christopher-Street-Day (CSD) ordentlich gefeiert werden. Mit über 15.000 Teilnehmenden soll der CSD laut Veranstaltern der größte CSD gewesen sein, den Oldenburg je erlebt hat. Lesbische, schwule, bisexuelle, transidente, intergeschlechtliche, queere sowie heterosexuelle Menschen hatten sich dem Demozug angeschlossen. Weitere erfreuliche Nachrichten: In Leer und in Nordenham soll in diesem Jahr erstmalig auch der CSD gefeiert werden.

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Sportfans können an diesem Samstag mitfiebern: Wieder-Erstligist Werder Bremen tritt nämlich gegen den VfB Oldenburg an, der frisch in die 3. Liga aufgestiegen ist. Für beide Mannschaften ist es das erste Spiel in der Vorbereitung auf die neue Saison. Angepfiffen wird das Testspiel um 16 Uhr in Verden im Stadion Am Berliner Ring. Alle weiteren Fakten zum Spiel finden Sie im Artikel.

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Der „Etzhorner Krug“ ist das erste Restaurant in Oldenburg, das zur Entlastung seiner Fachkräfte einen Gastro-Roboter einsetzt: „Bella“ bedient die Gäste, fährt zwischen den Tischen umher und serviert Gerichte. Der 1,30 Meter Roboter soll dabei keineswegs die Angestellten ersetzen, wie meine Kollegin Sabrina Holthaus von Restaurant-Inhaber Metin Tekce erfahren hat.

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In der vergangenen Woche machte die Landesbibliothek Oldenburg einen Sensationsfund bekannt: In einem 500 Jahre alten Buch wurde eine bislang unbekannte Illustration dem deutschen Meister der Hochrenaissance, Albrecht Dürer (1471-1528), zugeschrieben. Doch nicht nur die ästhetisch schöne und künstlerisch bedeutsame Miniatur in dem seltenen Buch hat einen außergewöhnlichen Wert, wie mein Kollege Christoph Kiefer recherchiert hat.

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Stephanie Meyer Volontärin, 1. Ausbildungsjahr / NWZ-Redaktion

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