RASTEDE Die Evangelisch-lutherische und die Katholische Kirchengemeinde, das Deutsche Rote Kreuz und die politische Gemeinde Rastede haben 1988 aus einer Erbschaft des Rentners Hermann Osterloh einen Fonds gebildet. Die Erträge sollen nach dem Vermächtnis Osterlohs und der Vereinbarung jährlich für soziale Zwecke, zum Beispiel für Familienhilfe, bei Erwerbslosigkeit oder zur Hilfe für alte Menschen verwandt werden. Die Verwaltung des Fonds wird von der Gemeinde wahrgenommen. Kürzlich wurde die Verteilung für 2011 beschlossen. Die bedachten Personen dürfen sich nun über einen Scheck freuen.

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