Rastede Was vor 66 Jahren in Cloppenburg als kleines Landesturnier seinen Anfang nahm, hat sich nach dem Standortwechsel ein Jahr später in den Rasteder Schlosspark zu einer pferdesportlichen Großveranstaltung entwickelt, die in Deutschland wohl einmalig ist. Jahr für Jahr ist seitdem der Schlosspark Kulisse für den sportlichen, aber auch gesellschaftlichen Höhepunkt der norddeutschen Reiterwelt. Dabei freuen sich der Renn- und Reitverein Rastede und der Reiterverband Oldenburg als Veranstalter auch immer wieder, internationale Teilnehmer begrüßen zu können.

Die ganze Bandbreite des Pferdesports wird auf der mittlerweile sechstägigen Veranstaltung geboten. Die Besucher des 67. Oldenburger Landesturniers erwartet wie gewohnt ein anspruchsvolles und breit angelegtes sportliches und züchterisches Programm. Zu den Höhepunkten gehören die Oldenburger Meisterschaften in Springen, Dressur, Vielseitigkeit und Zweispänner-Fahren, die Große-Tour-Dressur mit Grand Prix de Dressage, die Elite-Stutenschau mit Brillantring-Präsentation am Donnerstag, 23. Juli, die Qualifikationsprüfungen für das Bundeschampionat in Dressur und Springen sowie die Championatsprüfungen der Reitponys des Pferdestammbuchs Weser-Ems.

Und auch diejenigen, die sich mit dem Pferdesport nicht so verbunden fühlen, kommen gerne zum Oldenburger Landesturnier. Denn nicht nur die einzelnen Prüfungen sorgen für spannende Momente – das Showprogramm, das Brillantfeuerwerk am Sonnabendabend und die so genannte Expo, die die zahlreichen Turnierbesucher zum Flanieren und Genießen einlädt, runden den Besuch im Schlosspark ab.

An verschiedenen Standorten auf dem Turniergelände präsentieren Aussteller in repräsentativen Pagodenzelten ihre Produkte rund um die Themen Lebensart, Mode, Haus und Garten sowie Kulinarisches. Der Familientag am Sonntag mit vielen Aktionen rund um das Pferd und den Reitsport bietet viele Aktionen und Informationen für die ganze Familie.

War das Oldenburger Landesturnier in den ersten Jahren noch auf das Wochenende beschränkt, so erforderten die stetig steigenden Teilnehmerzahlen die Hinzunahme weiterer Wochentage. Vor zehn Jahren war es dann soweit: Erstmals musste das Landesturnier auf sechs Tage ausgedehnt werden. Und dabei ist es bis heute geblieben. „Mehr ist allerdings auch nicht möglich“, sagt Organisationsleiter Torsten Schmidt. „Wir sind jetzt an die Grenzen der Kapazitäten und der Auslastungen unserer zahlreichen Helferinnen und Helfer gekommen.“

Mehr als 2500 Pferde, rund 1000 Aktive sowie 30 000 Zuschauer werden auch in diesem Jahr zur 67. Auflage des Oldenburger Landesturniers erwartet.

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