Mit seinem Wechsel auf den Posten des Hauptgeschäftsführers beim Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) gibt Werner Schnappauf (CSU) seiner beruflichen Laufbahn eine überraschende Wendung. Vom Rampenlicht im Amt des bayerischen Umwelt- und Verbraucherschutzministers zieht er sich auf einen einflussreichen Lobby-Posten zurück. Ob Hochwasser, Gammelfleisch oder die tödlichen Schüsse auf Braunbär „Bruno“ – Schnappauf stand seit Jahren im Kreuzfeuer der Kritik, wenn es Pannen und Katastrophen gab.

Ministerpräsident Edmund Stoiber hatte nach der Landtagswahl 1998 den damals 45-jährigen Schnappauf zum Minister für Umwelt und Landesentwicklung berufen. Nach der Wahl 2003 erweiterte Edmund Stoiber dessen Kompetenzen sogar noch um die Gesundheit und den Verbraucherschutz.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.