Betrifft: „Wolfsalarm im Nordwesten – Tier: Blutige Spur in den Landkreisen Vechta und Diepholz – Attacke bei Sögel“, Titel, 29. November

In alter Zeit hatten die Mauern der Burgen im oberen Teil überhängende Konstruktionen, die es den Angreifern erschwerten, über die Mauerkronen ins Innere der Burg zu gelangen. In unserer Zeit haben die Gefängnismauern auf der Mauerkrone Drahtzäune, die zum Innern der Gefängnishöfe hin abgewinkelt sind. Somit wird den Insassen das Überklettern unmöglich gemacht. Ich schlage daher vor, diese Erkenntnisse bei den Schutzzäunen anzuwenden. Die Oberkante der Zäune nach außen, also in Richtung Wolf, abwinkeln (Länge und Winkel siehe Gefängnismauern). Ein anspringender Wolf wird dann von dem Zaun zurückgeworfen. Klettern geht auch nicht. Kleine, unnette Überraschungen, etwa Nato-draht als oberste Drahtreihe.

Der Wolf lernt schnell und wird solche Zäune meiden. Zusätzlich könnte man die Zäune mit einer leichten Neigung nach außen errichten, wodurch der „Rückwurf“ noch verbessert wird. Mit dieser Methode kämen die Zäune ohne die Elektroabschreckung aus. Es geht also besser, einfacher und preiswerter.

Uwe Oden Elsfleth

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