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„Defftig Ollnborger Gröönkohl-Äten“ in Berlin fällt erneut aus

Peter Beer (53), Münchner Generalvikar, wird Professor in Rom. Er wechselt ans Zentrum für Kinderschutz (CCP) an der Päpstlichen Universität Gregoriana, wohnt aber weiterhin auch in München.

Der Münchner Kardinal Reinhard Marx würdigte am Dienstag Beers Engagement gegen Missbrauch. Als Generalvikar habe er die Aufarbeitung „wesentlich vorangebracht“. Mit einer Unterbrechung ist Beer bereits seit 2012 Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des CCP. Er war zudem an der Vorbereitung und Veranstaltung des Anti-Missbrauchsgipfels in Rom maßgeblich beteiligt.

Der Lehrersohn aus dem niederbayerischen Kehlheim ist promovierter Pädagoge und Theologe. Seinen Vorsitz im Stiftungsrat der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (KU) behält er. An der inzwischen geschlossenen Philosophisch-Theologischen Hochschule der Salesianer in Benediktbeuern lehrte er zeitweise als Honorarprofessor Religionspädagogik.

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