FDP-Generalsekretärin Nicola Beer (49) zieht als Spitzenkandidatin für ihre Partei in den Europawahlkampf. Die Delegierten gaben ihr am Sonntag in Berlin 85,98 Prozent der Stimmen. „Wir wollen Europa so verändern, dass es wieder leuchtet“, sagte Beer. Für ihre Kandidatur gebe es sechs Gründe, sagte sie – und zählte die Namen ihrer Kinder und der Kinder auf, die ihr Mann mit in die Ehe gebracht hatte.

Die gebürtige Wiesbadenerin hatte zunächst eine Bankenlehre gemacht und im Anschluss Jura studiert. Sie ist bis heute als selbstständige Rechtsanwältin für Verwaltungsrecht in Frankfurt tätig. Seit 1991 ist sie FDP-Mitglied, ab 1999 saß sie im hessischen Landtag. 2009 wurde Beer Staatssekretärin für Europaangelegenheiten im hessischen Justizministerium, 2012 wurde sie hessische Kultusministerin. 2013 wechselte sie als FDP-Generalsekretärin nach Berlin. Seit der Wahl 2017 sitzt sie als Abgeordnete im Bundestag.

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