Er ist über viele Jahre eines der bekanntesten wie umstrittensten Gesichter der AfD: Nie um harsche Worte oder provokante Töne verlegen und lange Seite an Seite mit dem Thüringer Hardliner Björn Höcke sammelt André Poggenburg eine große Zahl Anhänger wie auch Kritiker. Poggenburg macht binnen kürzester Zeit in der AfD Karriere und sammelt Posten – nur um sie seit Ende 2017 zusammen mit dem internen Rückhalt rasant wieder zu verlieren.

Nach der Bundestagswahl 2013 war der heute 43-Jährige in die AfD eingetreten. Ein Jahr später wurde er Chef der Sachsen-Anhalt-AfD, gründete mit Höcke den besonders rechten „Flügel“, ergatterte einen Bundesvorstandsposten, wurde 2016 Spitzenkandidat für die Landtagswahl und 2017 „Spitzenwahlkämpfer“ für die Bundestagswahl. Inhaltlich komme von ihm wenig, hieß es schon damals von Kritikern – etwa seinem Vorgänger als AfD-Landeschef Arndt Klapproth.

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