RüDERSHAUSEN Im Vereinsraum bei Horst und Ulla Niehus haben sich die Mitglieder des Bürgervereins Rüdershausen und Umgebung jetzt zur Jahreshauptversammlung getroffen. Im Jahresbericht wies Vorsitzender Ude Meiners auf die zahlreichen Aktivitäten des Vereins hin, wobei das jährliche Birkenfest zu den Höhepunkten zählt. 53 Haushalte und 16 Einzelmitglieder gehören derzeit dem Verein an.

Neuwahlen standen diesmal auf der Tagesordnung. Es sollte ein Generationswechsel an der Führungsspitze stattfinden. Der 67-jährige Ude Meiners kandierte nicht wieder. Der Vorsitz blieb aber in der Familie: 1. Vorsitzender wurde der Sohn, der 45-jährige Carsten Meiners. Ihm zur Seite steht der neue 2. Vorsitzender Timo Hülsmann, sowie die bisherige 3. Vorsitzende Änne Lenz und die Kassen- und Schriftführerin Rena Oldigs. Zum Festausschuss gesellen sich Ulla Niehus, Sabine Decker, Karl Müller, Enno Niehus und Anne Wefer.

Der neue Vorsitzende Carsten Meiners stellte die Verdienste des bisherigen Chefs heraus. Carsten Meiners: „Vadder hat maßgeblich dazu beigetragen, dass wir jetzt so dastehen. Ohne ihn hätte es den Bürgerverein nicht gegeben.“ Zum Dank wurde er zum Ehrenvorsitzenden ernannt und der lang anhaltende Beifall der Versammlung bekräftige diesen Entschluss eindrucksvoll.

1979 hatte man das 75-jährige Bestehen von Rüdershausen und 25 Jahre Rüdershauser Siedlung gefeiert. Diesen Schwung wollte man beibehalten. Ude Meiners trieb die Idee mit der Gründung des Bürgervereins Rüdershausen und Umgebung voran. Er wurde zum 1. Vorsitzenden gewählt, dessen Amt er bis 1985 inne hatte. Nach einer Auszeit bekleidete er das Amt von 1996 bis jetzt erneut. In der gut 30-jährigen Vereinsgeschichte stand er somit 20 Jahre an vorderster Stelle.

Der neue Vorsitzende Carsten Meiners wies auf das Birkenfest 2010 hin, das mit historischen Requisiten am 7. und 8. August gefeiert werden soll. Dann soll auch der Backofen offiziell eingeweiht werden. Weitere Schwerpunkte sind die Vorbereitungen und die Teilnahme an den Festumzügen zum Pferdemarkt in Ovelgönne und der Rodenkirchener Markt. Das geplante Hackgrützeessen wurde vom Februar in den November verschoben. Außer zu Arbeitseinsätzen trifft man sich nun am 21. März wieder zum Gulaschessen.

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