HANNOVER HANNOVER/DPA - Wegen möglicher Verstöße gegen die Vertraulichkeit im Landtags-Untersuchungsausschuss zum Transrapid-Unglück wird es voraussichtlich kein Ermittlungsverfahren geben.

Landtags-Sprecher Franz-Rainer Enste sagte am Freitag, er gehe davon aus, dass die Staatsanwaltschaft den Vorgang zu den Akten legen werde. Die Behörde in Hannover prüft, ob Ausschuss-Mitglieder in Interviews Geheimnisse aus Ermittlungsakten verraten haben. „Ob da was rauskommt, muss man mal sehen“, sagte ein Sprecher. Die für das Transrapid-Unglück zuständige Staatsanwaltschaft Osnabrück hatte den Verdacht geäußert, dass gegen die Vertraulichkeit verstoßen wurde.

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