Hannover /Oldenburg Niedersachsens Wissenschaftsminister Björn Thümler (CDU) schlägt mit dem Konzept „Zukunftsdiskurse“ ein neues Kapitel auf, damit sich die Universitäten stärker gegenüber der Gesellschaft öffnen. „Es wird immer wichtiger, wissenschaftliche Themen sachlich und fundiert mit einer breiten Öffentlichkeit zu diskutieren“, betont Minister Thümler, der für eine ganze Serie von öffentlichen Veranstaltungen 750 000 Euro aus Mitteln der VW-Stiftung zur Verfügung stellt.

Sieben Projekte stehen in diesem Jahr auf dem Programm, davon drei allein an der Uni Oldenburg. So beschäftigt sich Prof. Karin Rebmann mit einer „nachhaltigen Wirtschaftsordnung“. Prof. Thomas Alkemeyer geht der Frage nach, wie eigentlich „Zukunftsentwürfe“ entstehen und welche Wirkung diese entfalten. Prof. Hans Kaminski beleuchtet das Spannungsverhältnis von Wirtschaft und Ethik, wenn es beispielsweise um politische Kampfbegriffe wie „Chlorhühnchen“ und „Bananenkrümmungsfaktor“ geht.

Gunars Reichenbachs Chefkorrespondent / Redaktion Hannover
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