BERLIN Wenn der Bundespräsident direkt gewählt werden könnte, würden 39 Prozent für den ehemaligen DDR-Bürgerrechtler Joachim Gauck votieren. Auf 31 Prozent käme der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff (CDU), lediglich drei Prozent würden sich für Luc Jochimsen (Linke) entscheiden. Diese Zahlen ermittelte das Politbarometer der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen im Auftrag von NWZ  und ZDF.

Unterdessen kündigten in Sachsen alle drei FDP-Wahlmänner an, für Gauck zu stimmen. Landeschef Holger Zastrow sagte, Gauck verkörpere „all die Werte, für die ich selbst im Herbst 1989 in meiner Heimatstadt Dresden auf die Straße gegangen bin“.

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