Hamburg Die FDP ist bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg knapp an der Fünf-Prozent-Hürde gescheitert. Nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis kamen die Freidemokraten auf 4,9 Prozent und verpassten so den Einzug ins Landesparlament. Allerdings gewann FDP-Spitzenkandidatin Anna von Treuenfels-Frowein in ihrem Wahlkreis Blankenese ein Mandat.

Wie das Landeswahlamt am Montagabend mitteilte, schaffte auch die AfD den Wiedereinzug in die Bürgerschaft mit 5,3 Prozent. Stärkste Kraft wurde die SPD von Bürgermeister Peter Tschentscher mit 39,2 Prozent. Auf Platz zwei landeten die Grünen mit 24,2 Prozent. Auf die CDU entfielen 11,2 Prozent, auf die Linke 9,1 Prozent.

Das endgültige Ergebnis soll am 11. März feststehen.

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