Göttingen Der spektakuläre Verkauf von Falschgold an die Sparkasse Göttingen kommt erneut vor Gericht. Angeklagt ist ein 21-Jähriger. Ihm werde gewerbsmäßiger Betrug vorgeworfen, teilte das Amtsgericht Göttingen am Dienstag mit. Er soll dem Geldinstitut 2016 in zehn Fällen vergoldete Barren und Münzen als Massivgold verkauft und rund 300 000 Euro kassiert haben. Die wertlosen Metallteile hatte er zuvor im Internet erworben. Ein erster Prozessanlauf war im August 2018 ausgesetzt worden, weil das Gericht ein Gutachten in Auftrag gegeben hatte.

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