Im Dezember 2018 übernahm Annegret Kramp-Karrenbauer den Parteivorsitz von Angela Merkel. Nach etwas mehr als einem Jahr im Amt muss sich die CDU in den kommenden Monaten erneut auf einen Führungswechsel einstellen: Kramp-Karrenbauer erklärte überraschend ihren Rückzug vom Parteivorsitz und den Verzicht auf eine mögliche Kanzlerkandidatur.

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Im Sommer werde sie den Parteivorsitz abgeben, erklärte ein CDU-Sprecher. Hintergrund ist das Debakel bei der Ministerpräsidentenwahl in Thüringen. Dort war vergangene Woche der FDP-Politiker Thomas Kemmerich mit den Stimmen seiner Partei, von CDU und AfD zum Regierungschef gewählt worden.

Doch wer kommt als Nachfolger bzw. Nachfolgerin nun in Frage? Der Oldenburger CDU-Stadtverbandsvorsitzende Chrsitoph Baak sieht die Stunde von Friedrich Merz gekommen. Bei der Merkel-Nachfolge hatte es 2018 einen Dreikampf zwischen Kramp-Karrenbauer, Friedrich Merz und Jens Spahn gegeben. Es ist anzunehmen, dass Merz und Spahn sich erneut als mögliche Nachfolger ins Spiel bringen werden.

Max Holscher Mitglied der Chefredaktion (Digitales)
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