Berlin /Wilhelmshaven Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hat den USA nach einem „Zeit“-Bericht im Zusammenhang mit der umstrittenen Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 ein Milliardenangebot gemacht. Demnach hat er Anfang August seinem US-Kollegen Steven Mnuchin gegenüber auch schriftlich erklärt, Deutschland sei bereit, den Bau von zwei Spezialhäfen zum Import von Flüssiggas zu finanzieren. Über die Terminals in den Häfen Wilhelmshaven und Brunsbüttel wollen US-Firmen amerikanisches Gas nach Deutschland exportieren.

US-Präsident Donald Trump kritisiert Nord Stream 2 seit Jahren. Kritiker werfen ihm vor, die Pipeline nur verhindern zu wollen, um mehr amerikanisches Flüssiggas in Europa verkaufen zu können.

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