OLDENBURG Das Oldenburger Bauunternehmen Heinrich Hecker (128 Mitarbeiter) hat am Freitag Insolvenzantrag gestellt. Als Grund nannte die Geschäftsführung „im Wesentlichen“ die Beteiligung am Bau des Jade-Weser-Ports.

Hecker war wegen angeblich vorenthaltener Leistungen des Bauherrn, über die vor Gericht gestritten wird, in Schieflage geraten. Der Sanierungskurs sei gescheitert, weil an einer Spundwand Schäden aufgetreten seien. Für deren Beseitigung müssten die Firmen in Vorlage treten, was Hecker nicht leisten könne.

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