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Aktualisiert vor 9 Minuten.

Einsatz An Der Berner Juliusplate
Mann verschwindet am Weserstrand – Großaufgebot sucht ihn

Auetal Nach fast einem Tag Nervenkrieg haben Spezialkräfte der Polizei am Freitag einen verschanzten Mann auf einem Resthof bei Auetal (Kreis Schaumburg) mit Gewalt außer Gefecht gesetzt. Vorher habe der 62-Jährige auf die Beamten geschossen und gedroht, durch weitere Schüsse eine Gasflasche zur Explosion zu bringen, teilte die Polizei mit. Die Polizisten schossen dem Mann ins Bein und nahmen ihn fest, wobei er medizinisch versorgt wurde.

Auf dem abgelegenen Hof seien Schafe, Schweine, Hunde, Katzen und Kaninchen gefunden worden, die teils in pflegebedürftigem Zustand waren. Der Mann hatte eine Kontrolle seiner Tiere durch das Veterinäramt verhindern wollen und sich deshalb bewaffnet verschanzt. Gegen ihn werde wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz, versuchter gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung sowie Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten ermittelt.

Der Bewohner eines abgelegenen Hofes hatte sich am späten Donnerstag verschanzt, als das Veterinäramt seine Tiere überprüfen wollte. Er signalisierte laut Polizei sofort, dass er damit nicht einverstanden war, und verweigerte den Kontrolleuren den Zutritt. Die Veterinäre riefen daher zunächst die örtliche Polizei. Später wurde ein Spezialeinsatzkommando (SEK) aus Hannover hinzugezogen.

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