Oldenburg Um ausnahmsweise mal einen kulinarischen Vergleich zu bemühen: Der letzte Ballettabend in dieser Spielzeit ist ein 20-Gänge-Menü. Lauter köstliche Kleinigkeiten, die da nacheinander serviert werden. Ein Fest, allerdings nicht zum Essen, sondern zum Schauen, Hören und Staunen. Was der Oldenburger Chef-Choreograf Antoine Jully, seine Compagnie sowie der Tontechniker und Stimmkünstler Gunnar Brandt-Sigurdsson aus Johann Sebastian Bachs „Kunst der Fuge“ gezaubert haben, ist nichts weniger als ein Augen- und Ohrenschmaus.

Regina Jerichow
Stellv. Redaktionsleitung
Kulturredaktion
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