Johannesburg /Westerstede Die Ereignisse vom Herbst 2017, als Bilanz-Unregelmäßigkeit bei Steinhoff International in Südafrika bekannt wurden, haben ein Nachspiel: Das Unternehmen habe von der südafrikanischen Finanz-Aufsicht FSCA eine Strafe von umgerechnet 3,6 Millionen Dollar auferlegt bekommen, berichtete der Informationsdienst „Moneyweb“ dieser Tage unter Berufung auf die Agentur Bloomberg. Grund für die Geldbuße sei, dass die sich abzeichnenden Bilanz-Probleme vor den Aktionären nicht angemessen offengelegt worden seien.

Rüdiger zu Klampen
Redaktionsleitung
Wirtschaftsredaktion
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