Hude /Nordenholz „Unsere alte Kultur hat mich schon immer fasziniert“, sagt Heiko Aschenbeck. Der 68-jährige Nordenholzer, der selbst auf einem Bauernhof in der Region aufgewachsen ist und weiß, wie mühsam es die Vorfahren hatten in der „armen Geest“, wie er unseren Landstrich nennt, hat früh damit begonnen, alte Dinge zu sammeln. „Es wurde schon viel zu viel weggeworfen“, sagt Aschenbeck. „Damals ist man mit der Natur und den Materialien ganz anders umgegangen.“ Er habe großen Respekt vor dem, was die Vorfahren leisteten, um mit dem Wenigen, was sie hatten, ihren Kindern eine bessere Zukunft zu geben. In einem Landstrich, wo der Boden nicht so hohe Erträge abwarf, bis der Kunstdünger kam. Heiko Aschenbeck hat nichts weggeworfen. Ob alte Türen mit ihren bunten Verglasungen, die uralten blauen Fliesen, eiserne Beschläge, Eichenbohlen, ja ganze Fachwerk-Häuser hat er gesammelt und eingelagert.

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