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Oldenburg Nach der Siegerehrung machte am Sonntag schnell der Begriff „Girls’ Day“ die Runde in der Arena. Denn beim Oldenburger Agravis-Cup triumphierten in diesem Jahr auffällig viele junge Reiterinnen.

Zwei große Titel holte allein Jana Wargers (Emsdetten). Im Hauptspringen am Samstag hatte die 25-Jährige mit ihrem Sieg gleichzeitig den Grundstein für den Zukunftspreis gelegt. Einen Tag später sicherte sie sich diesen dann mit ihrem siebten Platz beim Großen Preis.

„Diese U-25-Tour ist eine super Sache für uns junge Reiter“, lobte sie den mit 10 000 Euro dotierten Wettbewerb. Auf ihrem zehnjährigen Westfalen Lacoste beeindruckte Wargers am Wochenende in Oldenburg und holte im Großen Preis den bis dahin führenden Maurice Tebbel (22/Emsbühren) auf Camilla in der Gesamtwertung noch ein. „Ich bin glücklich, Lacoste war super drauf“, freute sich Wargers. Dritter wurde Maximilian Lill, der mit Trixi erst in Oldenburg in den Wettbewerb eingestiegen war und Platz vier im Großen Preis belegte.

Der seit einigen Jahren ausgelobte und nun aufgewertete Agravis-Zukunftspreis setzt sich zusammen aus den Wertungen von drei Turnieren. Begonnen hat die Serie im Januar beim K+K-Cup in Münster, fortgeführt wurde sie im Mai beim Hardenberger Burgturnier und nun erstmals in Oldenburg abgeschlossen. Dies soll auch in Zukunft so bleiben, verkündeten die Veranstalter, um den Nachwuchs weiter zu fördern. „Der Preis ist ein extremer Ansporn. Leider habe ich hier noch die Führung abgegeben“, sagte Titelverteidiger Tebbel, der Wargers am Ende den Vortritt lassen musste. Aber so ist das eben am „Girls’ Day“.

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