Warendorf Die Unglücksserie in der deutschen Vielseitigkeitsreiterei hält an. Mannschafts-Olympiasieger Frank Ostholt (Warendorf) stürzte im Training mit einem Nachwuchspferd schwer und erlitt dabei mehrere Brüche des Waden- und Schienbeins sowie einen Rippenbruch.

Das bestätigte die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN). Ostholt wurde bereits operiert. Damit ist das Wettkampfjahr für den 37-jährigen Team-Weltmeister von 2006 gelaufen. Der Unfall ereignete sich bereits am Wochenende in Warendorf. Ostholt leitet dort das Bundesleistungszentrum. Er gewann bei den Sommerspielen 2008 in Peking mit der deutschen Equipe die Goldmedaille.

In der Vielseitigkeit hatte es zuletzt eine Reihe von Unglücksfällen gegeben. Beim Pfingstturnier in Wiesbaden war das Gold-Pferd King Artus von Team-Olympiasieger Dirk Schrade (Sprockhövel) tot zusammengebrochen. In Luhmühlen vor zehn Tagen musste die zehn Jahre alte Stute P’tite Bombe des Franzosen Emeric George nach einem Sturz eingeschläfert werden.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.